BVG berufliche Vorsorge
04.01.2012 - Bericht über die Zukunft der 2. Säule geht in die Anhörung - NEU
Das Eidgenössische Departement des Innern hat Ende Dezember beschlossen, die Anhörung zum Bericht über die Zukunft der 2. Säule zu eröffnen. Der Bericht enthält eine umfassende Problemanalyse und Lösungsansätze zu den verschiedenen Reformpunkten, insbesondere zum Mindestumwandlungssatz, zur Legal Quote und zu den Verwaltungskosten. Der Bundesrat wird den Bericht nach der Anhörung bereinigen und mit konkreten Reformvorschlägen im Sinne einer Reformagenda dem Parlament vorlegen.
Das Eidgenössische Departement des Innern hat Ende Dezember beschlossen, die Anhörung zum Bericht über die Zukunft der 2. Säule zu eröffnen. Der Bericht enthält eine umfassende Problemanalyse und Lösungsansätze zu den verschiedenen Reformpunkten, insbesondere zum Mindestumwandlungssatz, zur Legal Quote und zu den Verwaltungskosten. Der Bundesrat wird den Bericht nach der Anhörung bereinigen und mit konkreten Reformvorschlägen im Sinne einer Reformagenda dem Parlament vorlegen.
16.12.2011 - Berufliche Vorsorge: Finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen im Jahr 2010 - NEU
Der Bundesrat hat den jährlichen Bericht des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen und der Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge per Ende 2010 zur Kenntnis genommen. Die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen ist 2010 im Vergleich zu 2009 stabil geblieben. Der Anteil der Kassen in Unterdeckung ist leicht gesunken. Eine aktuelle Schätzung zeigt hingegen, dass sich die finanzielle Situation der Vorsorgeeinrichtungen seit Ende 2010 wiederum verschlechtert hat.
Der Bundesrat hat den jährlichen Bericht des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen und der Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge per Ende 2010 zur Kenntnis genommen. Die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen ist 2010 im Vergleich zu 2009 stabil geblieben. Der Anteil der Kassen in Unterdeckung ist leicht gesunken. Eine aktuelle Schätzung zeigt hingegen, dass sich die finanzielle Situation der Vorsorgeeinrichtungen seit Ende 2010 wiederum verschlechtert hat.
02.12.2011 - Studie zu den Verwaltungskosten der 2. Säule
Eine Studie des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV und des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO hat erstmals die Höhe und die Struktur des Verwaltungsaufwands in der beruflichen Vorsorge untersucht. Die Durchführung der 2. Säule kostet demnach rund 1,8 Milliarden Franken pro Jahr (2009). Das sind pro Jahr und versicherte Person im Schnitt rund 391 Franken an Verwaltungskosten. Davon fallen gut 280 Millionen bei den Arbeitgebern an, 792 Millionen bei den Vorsorgeeinrichtungen und 735 Millionen bei den Lebensversicherern. Die Studie kommt zum Schluss, dass eine spürbare Kostensenkung nicht mit dem blossen Verzicht auf einzelne Rechtsnormen oder deren Vereinfachung zu erreichen ist.
Eine Studie des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV und des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO hat erstmals die Höhe und die Struktur des Verwaltungsaufwands in der beruflichen Vorsorge untersucht. Die Durchführung der 2. Säule kostet demnach rund 1,8 Milliarden Franken pro Jahr (2009). Das sind pro Jahr und versicherte Person im Schnitt rund 391 Franken an Verwaltungskosten. Davon fallen gut 280 Millionen bei den Arbeitgebern an, 792 Millionen bei den Vorsorgeeinrichtungen und 735 Millionen bei den Lebensversicherern. Die Studie kommt zum Schluss, dass eine spürbare Kostensenkung nicht mit dem blossen Verzicht auf einzelne Rechtsnormen oder deren Vereinfachung zu erreichen ist.
10.11.2011 - Berufliche Vorsorge 2010 Die Vorsorgeeinrichtungen zeigten sich standfest
Die Vermögenslage der Vorsorgeeinrichtungen hat sich im Jahr 2010 weiter stabilisiert. Das Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage lag deutlich tiefer als im Vorjahr und belief sich auf 19,5 Mia Franken. Trotzdem blieben die Wertschwankungsreserven mit 27 Mia Franken sowie die Unterdeckung mit 35 Mia Franken im Verhältnis zur Bilanzsumme von 622,5 Mia Franken konstant. Dies geht aus den vom Bundesamt für Statistik (BFS) publizierten, mittels Stichprobe ermittelten provisorischen Ergebnissen der Statistik der beruflichen Vorsorge 2010 hervor.
Die Vermögenslage der Vorsorgeeinrichtungen hat sich im Jahr 2010 weiter stabilisiert. Das Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage lag deutlich tiefer als im Vorjahr und belief sich auf 19,5 Mia Franken. Trotzdem blieben die Wertschwankungsreserven mit 27 Mia Franken sowie die Unterdeckung mit 35 Mia Franken im Verhältnis zur Bilanzsumme von 622,5 Mia Franken konstant. Dies geht aus den vom Bundesamt für Statistik (BFS) publizierten, mittels Stichprobe ermittelten provisorischen Ergebnissen der Statistik der beruflichen Vorsorge 2010 hervor.
02.11.2011 - Berufliche Vorsorge: Mindestzinssatz wird auf 1.5% festgesetzt
Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz auf den 1. Januar 2012 auf 1.5% festzusetzen. Die Festlegung des Satzes erfolgt wie im Vorjahr auf Basis einer Berechnungsmethode, welche die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge dem Bundesrat mehrheitlich empfohlen hat. Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind dabei vor allem der langfristige Durchschnitt der Bundesobligationen sowie die Entwicklung der Aktien, Anleihen und Liegenschaften. Mit der Anpassung des Satzes wird der negativen Entwicklung und den aktuellen Schwankungen der Finanzmärkte angemessen Rechnung getragen.
Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz auf den 1. Januar 2012 auf 1.5% festzusetzen. Die Festlegung des Satzes erfolgt wie im Vorjahr auf Basis einer Berechnungsmethode, welche die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge dem Bundesrat mehrheitlich empfohlen hat. Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind dabei vor allem der langfristige Durchschnitt der Bundesobligationen sowie die Entwicklung der Aktien, Anleihen und Liegenschaften. Mit der Anpassung des Satzes wird der negativen Entwicklung und den aktuellen Schwankungen der Finanzmärkte angemessen Rechnung getragen.
02.11.2011 - Mitglieder der neuen BVG-Oberaufsichtskommission sind gewählt
Der Bundesrat hat die Vizepräsidentin und die weiteren Mitglieder der neu geschaffenen Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge gewählt, nachdem er bereits im Juni den Präsidenten bestimmt hatte. Die Kommission nimmt ihre operative Tätigkeit am 1. Januar 2012 auf.
Der Bundesrat hat die Vizepräsidentin und die weiteren Mitglieder der neu geschaffenen Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge gewählt, nachdem er bereits im Juni den Präsidenten bestimmt hatte. Die Kommission nimmt ihre operative Tätigkeit am 1. Januar 2012 auf.
20.10.2011 - Berufliche Vorsorge: keine Anpassung der Hinterlassenen- und Invalidenrenten
Die Hinterlassenen- und Invalidenrenten der beruflichen Vorsorge müssen auf den 1. Januar 2012 nicht der Teuerung angepasst werden.
Die Hinterlassenen- und Invalidenrenten der beruflichen Vorsorge müssen auf den 1. Januar 2012 nicht der Teuerung angepasst werden.
08.07.2011 - Herabsetzung der Eintrittsschwelle in die 2. Säule: Bericht zieht positive Bilanz
Im Rahmen der 1. BVG-Revision im Jahr 2005 wurde die Herabsetzung der Eintrittsschwelle in die 2. Säule beschlossen. Das Ziel war es, den Vorsorgeschutz von Personen mit kleinem Einkommen, insbesondere von Teilzeitbeschäftigten zu verbessern. Eine vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) in Auftrag gegebene Studie untersuchte die Auswirkungen dieser Massnahme auf Arbeitnehmende und Arbeitgeber.
Im Rahmen der 1. BVG-Revision im Jahr 2005 wurde die Herabsetzung der Eintrittsschwelle in die 2. Säule beschlossen. Das Ziel war es, den Vorsorgeschutz von Personen mit kleinem Einkommen, insbesondere von Teilzeitbeschäftigten zu verbessern. Eine vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) in Auftrag gegebene Studie untersuchte die Auswirkungen dieser Massnahme auf Arbeitnehmende und Arbeitgeber.
14.06.2011 - Bundesrat setzt Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge ein und wählt Präsidenten
In einem wichtigen Schritt zur Verbesserung der Transparenz und Governance im Bereich der beruflichen Vorsorge, hat der Bundesrat am 10.06.2011 die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge eingesetzt und Pierre Triponez per 1. August 2011 als ersten Prä-sidenten dieser Kommission gewählt. Die Kommission nimmt ihre operative Tätigkeit am 1. Januar 2012 auf. Der neue Präsident, dessen Pensum 60% beträgt, wird bei den Vorbereitungs- und Aufbauarbeiten mitwirken. Die Mitglieder der Kommission werden im Herbst 2011 gewählt.
In einem wichtigen Schritt zur Verbesserung der Transparenz und Governance im Bereich der beruflichen Vorsorge, hat der Bundesrat am 10.06.2011 die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge eingesetzt und Pierre Triponez per 1. August 2011 als ersten Prä-sidenten dieser Kommission gewählt. Die Kommission nimmt ihre operative Tätigkeit am 1. Januar 2012 auf. Der neue Präsident, dessen Pensum 60% beträgt, wird bei den Vorbereitungs- und Aufbauarbeiten mitwirken. Die Mitglieder der Kommission werden im Herbst 2011 gewählt.
30.05.2011 - Studie schafft Klarheit über die Kosten der Vermögensverwaltung in der 2. Säule
Von Hundert Franken Vermögen in der 2. Säule werden im Durchschnitt 56 Rappen für die Vermögensverwaltung aufgewendet. In der Buchhaltung der Pensionskassen, und somit auch in der Pensionskassenstatistik, war bisher nur etwa ein Viertel dieser Kosten sichtbar. Das zeigt die Studie zu den Kosten der Vermögensverwaltung in der 2. Säule, die das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV in Auftrag gegeben und heute veröffentlicht hat. Die Studie gibt den Pensionskassen konkrete Hinweise darauf, wie sie ihr Verhältnis von Kosten und Erträgen im Interesse der Versicherten verbessern können.
Von Hundert Franken Vermögen in der 2. Säule werden im Durchschnitt 56 Rappen für die Vermögensverwaltung aufgewendet. In der Buchhaltung der Pensionskassen, und somit auch in der Pensionskassenstatistik, war bisher nur etwa ein Viertel dieser Kosten sichtbar. Das zeigt die Studie zu den Kosten der Vermögensverwaltung in der 2. Säule, die das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV in Auftrag gegeben und heute veröffentlicht hat. Die Studie gibt den Pensionskassen konkrete Hinweise darauf, wie sie ihr Verhältnis von Kosten und Erträgen im Interesse der Versicherten verbessern können.
18.05.2011 - Tieferer Umwandlungssatz im Vorsorgewerk Bund: Begleitmassnahmen für die Versicherten
Die Pensionskasse des Bundes PUBLICA senkt per 1. Juli 2012 den Umwandlungssatz auf den Renten ihrer Versicherten. Sie trägt damit der gestiegenen Lebenserwartung Rechnung. Um tieferen Altersrenten entgegen zu wirken, hat der Bundesrat an seiner heutigen Sitzung für das an PUBLICA angeschlossene Vorsorgewerk Bund verschiedene Begleitmassnahmen genehmigt. Im Vorsorgewerk Bund sind die Mitarbeitenden der Bundesverwaltung und der Eidgenössischen Alkoholverwaltung versichert.
Die Pensionskasse des Bundes PUBLICA senkt per 1. Juli 2012 den Umwandlungssatz auf den Renten ihrer Versicherten. Sie trägt damit der gestiegenen Lebenserwartung Rechnung. Um tieferen Altersrenten entgegen zu wirken, hat der Bundesrat an seiner heutigen Sitzung für das an PUBLICA angeschlossene Vorsorgewerk Bund verschiedene Begleitmassnahmen genehmigt. Im Vorsorgewerk Bund sind die Mitarbeitenden der Bundesverwaltung und der Eidgenössischen Alkoholverwaltung versichert.
22.12.2010 - Berufliche Vorsorge: Finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen im Jahr 2009
Der Bundesrat hat den jährlichen Bericht des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen und der Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge per Ende 2009 zur Kenntnis genommen. Die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen hat sich 2009 wieder verbessert, nachdem sie sich 2008 aufgrund der Finanzmarktkrise erheblich verschlechtert hatte. Der Anteil der Kassen in Unterdeckung hat deutlich abgenommen. Aufgrund einer aktuellen Schätzung dürfte sich die finanzielle Situation der Vorsorgeeinrichtungen seit Ende 2009 zudem nochmals leicht verbessert haben.
24.11.2010 - Strukturreform in der beruflichen Vorsorge: Verordnungen in der Vernehmlassung
Der Bundesrat hat die Verordnungen zur Umsetzung der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge in die Vernehmlassung geschickt. Diese dauert bis zum 28. Februar 2011. Die Reform stärkt die Aufsicht, stellt strengere Anforderungen an die Akteure in der 2. Säule und erhöht die Transparenz bei der Verwaltung von Pensionskassen, womit sie zur Verhinderung von Missbräuchen beiträgt. Die Strukturreform antwortet damit auch auf Anliegen, die im Vorfeld der Eidgenössischen Volksabstimmung zum Umwandlungssatz vom 7. März 2010 geäussert wurden.
18.11.2010 - Forschungsbericht BSV: «Aufsicht über die berufliche Vorsorge: Internationaler Vergleich»
Die Studie bietet einen Vergleich der Entwicklungen der direkten Aufsicht bzw. Oberaufsicht in sechs Ländern (Deutschland, Österreich, Niederlande, Schweden, Kanada und Japan). Es wird dargelegt, dass die Aufsichtsbehörden zunehmend eine präventiv ausgerichtete Aufsichtsphilosophie verfolgen, die sich an den zugrundeliegenden Risiken orientiert. Der Bericht liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Publikation kann ab Februar 2011 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.12/10d).
02.11.2010 - Berufliche Vorsorge: Was die Senkung der Eintrittsschwelle im Rahmen der 1. BVG-Revision von 2005 bewirkt
Dank der 1. BVG-Revision sind neu rund 140'000 Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen zusätzlich in der beruflichen Vorsorge versichert, insbesondere Frauen mit Teilpensen unter 50%. Sie und ihre Angehörigen profitieren vor allem von einem besseren Versicherungsschutz bei Invalidität und im Todesfall. Die Altersvorsorge hat sich zudem für einen Teil der neu versicherten Personen verbessert. Bei den anderen ergab sich keine Verbesserung, da die zusätzlichen Leistungen der Pensionskasse durch entsprechend tiefere Ergänzungsleistungen kompensiert werden. Das geht aus einer Studie hervor, mit der im Auftrag des BSV Auswirkungen der Gesetzesrevision untersucht wurden.
01.10.2010 - Berufliche Vorsorge: Der Mindestzinssatz bleibt bei 2%
Der Bundesrat hat beschlossen den Mindestzinssatz auch im nächsten Jahr bei 2% zu belassen. Die Festlegung des Satzes erfolgt auf Basis einer Berechnungsmethode, welche die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge dem Bundesrat im letzten Jahr mehrheitlich empfohlen hat. Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind dabei vor allem der langfristige Durchschnitt der Bundesobligationen sowie die Entwicklung von Aktien, Anleihen und Liegenschaften.
24.09.2010 - Berufliche Vorsorge: Massnahmen für ältere Arbeitnehmende
Der Bundesrat hat die Massnahmen zugunsten von älteren Arbeitnehmenden in der beruflichen Vorsorge auf den 1. Januar 2011 in Kraft gesetzt. Die Bundesversammlung hatte die Massnahmen im Dezember 2009 verabschiedet.
Der Bundesrat hat die Massnahmen zugunsten von älteren Arbeitnehmenden in der beruflichen Vorsorge auf den 1. Januar 2011 in Kraft gesetzt. Die Bundesversammlung hatte die Massnahmen im Dezember 2009 verabschiedet.
31.08.2010 - BVG-Kommission empfiehlt dem Bundesrat Beibehaltung des geltenden Mindestzinssatzes
Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) empfiehlt dem Bundesrat mit grosser Mehrheit, den Mindestzinssatz für das nächste Jahr unverändert bei 2% zu belassen.
Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) empfiehlt dem Bundesrat mit grosser Mehrheit, den Mindestzinssatz für das nächste Jahr unverändert bei 2% zu belassen.
19.05.2010 - Erhöhung der Beiträge in der beruflichen Vorsorge für Arbeitslose
Der Bundesrat hat heute beschlossen, den Beitrag in der beruflichen Vorsorge für Arbeitslose von bisher 0,8% auf 2,5% des koordinierten Tageslohnes zu erhöhen. Dieser Beitrag wird je hälftig von den arbeitslosen Personen und dem Arbeitslosenversicherungsfonds getragen. Die Erhöhung tritt per 1. Juni 2010 in Kraft.
Der Bundesrat hat heute beschlossen, den Beitrag in der beruflichen Vorsorge für Arbeitslose von bisher 0,8% auf 2,5% des koordinierten Tageslohnes zu erhöhen. Dieser Beitrag wird je hälftig von den arbeitslosen Personen und dem Arbeitslosenversicherungsfonds getragen. Die Erhöhung tritt per 1. Juni 2010 in Kraft.
19.03.2010 - Schlussabstimmung im Parlament - Die Strukturreform in der beruflichen Vorsorge soll rasch in Kraft treten
Die Strukturreform in der beruflichen Vorsorge (BV) soll rasch umgesetzt werden. Das Parlament hat in der Schlussabstimmung diese Reform der zweiten Säule gutgeheissen, die eine verstärkte Aufsicht, Governance und Transparenz bei der Verwaltung von Pensionskassen vorsieht. In der Schlussabstimmung wurden drei weitere wichtige Geschäfte des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) genehmigt: eine neue Lösung für das Problem der Zahlungsrückstände bei den Krankenversicherungsprämien sowie den Bundesbeschluss zur Genehmigung des Abkommens über die Beteiligung der Schweiz an den Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der EU.
Die Strukturreform in der beruflichen Vorsorge (BV) soll rasch umgesetzt werden. Das Parlament hat in der Schlussabstimmung diese Reform der zweiten Säule gutgeheissen, die eine verstärkte Aufsicht, Governance und Transparenz bei der Verwaltung von Pensionskassen vorsieht. In der Schlussabstimmung wurden drei weitere wichtige Geschäfte des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) genehmigt: eine neue Lösung für das Problem der Zahlungsrückstände bei den Krankenversicherungsprämien sowie den Bundesbeschluss zur Genehmigung des Abkommens über die Beteiligung der Schweiz an den Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der EU.
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